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<pre>Nachdem die Kölner somit saisonübergreifend auch zum zwölften Mal in Folge in die Punkte kamen, hat die Mannschaft bei der Anreise nach Berlin ein paar stechende Argumente im Gepäck — bei der Hertha drückt sich der erfreuliche Zwischenstand dagegen nicht in derart beeindruckenden Zahlen aus.  <p> Es ginge aber noch knapper: Verliert Augsburg in Hoffenheim mit 0:2 und der HSV gewinnt mit 3:2 gegen Wolfsburg, dann wären der VfL und der FCA punkt- und torgleich. Augsburg würde durch den direkten Vergleich (0:2, 2:1) auf den Relegationsplatz rutschen.  <p>  #Bell: Extrem dumm, dass wir direkt nach Wiederanpfiff das 0:2 kriegen. Haben es dann ganz ordentlich gemacht, aber das 1:2 fiel zu spät. pic.twitter.com/zbqAIGkLaG <p> Auch in die Hintermannschaft wurde investiert: So wird künftig zwischen den Pfosten U21-Europameister Julian Pollersbeck (davor beim FC Kaiserslautern) stehen, der den zu Mainz abgewanderten Rene Adler ersetzt. <p>  Das Verlangen nach Bundesliga bei den Nürnberger Spielern und Fans ist enorm — dementsprechend motiviert wird der FCN in die neue Saison gehen.  </pre>


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<pre>Dementsprechend entspannt können die Hauptstädter ins Duell mit Leipzig gehen und die Saison vor heimischer Kulisse ausklingen lassen. Aktuell liegt das Team von Pal Dardai auf dem zehnten Tabellenrang und gehört nach Platz sechs in der Vorsaison zu den kleinen Enttäuschungen der Saison.  <p> Die Hamburger sind mit der neunten Saison-Pleite wieder auf Platz 17 zurückgefallen und der Abstand auf das rettende Ufer hat sich auch wieder auf drei Punkte vergrößert, da die Abstiegskonkurrenten Ingolstadt und Wolfsburg ihre Spiele (überraschend) gewonnen haben.  <p>  für mich geht die eklatante Auswärtsschwäche der Gäste weiter, Bochum baut auf die Unterstützung seiner Anhänger. Daher gehe ich mit den Hausherren und empfehle einen Heimsieg. <p> Angesichts von 33 Punkten nach 26 Spieltagen scheint das Saisonziel Klassenerhalt so gut wie erreicht. <p>  Obendrein tröstet den HSV eine ganz neu entdeckte Stärke über den plötzlichen Heim-Kummer hinweg: Dank eines 3:0 in Gladbach und einem 1:0 in Ingolstadt behielten die Nordlichter zuletzt erstmals seit über zwei Jahren in zwei aufeinanderfolgenden Gastspielen die Oberhand.  </pre> 


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<pre> Im Zuge der enttäuschenden Rückrunde hatte zuletzt zwar auch die Berliner Heimbilanz etwas gelitten; nach aller Voraussicht dürfen sich die Anhänger jedoch insbesondere in den kommenden Monaten wieder auf etliche Festtage in der Charlottenburger Festung freuen.  <p> Die magische 40-Punkte-Marke ist erreicht – diese Punktzahl reichte in der Bundesliga-Historie am Saisonende bisher immer mindestens für Platz 15!  <p>  Immerhin muss Dardai beileibe nicht nur den Nationalspieler aus der Alpenrepublik ersetzen; angesichts der schon zuvor beklagenden Ausfälle von Darida und Duda gehen den Gastgebern in der Zentrale zunehmend die Leistungsträger aus. <p>  Allerdings kann eine Punkteteilung beim FC Bayern durchaus als großer Erfolg gewertet werden. Gegen den HSV und Gladbach wäre hingegen mehr als ein 2:2 bzw. ein 1:1 drinnen gewesen. <p>  Aufgrund dieser grundlegenden Schwierigkeiten stellte sich der Nord-Klub vor weniger Tagen dann auch dem geschockten BVB als dankbarer Aufbaugegner zur Verfügung — nach dem Abpfiff schien die deftige 0:3-Niederlage allerdings noch das kleinste Problem der Hamburger zu sein.  </pre>


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<pre> Zum einen, weil den Gelsenkirchenern gegen die angriffslustigen Rasenballsportler keinen einzigen Gegentreffer hinnehmen mussten, zum anderen, weil die Euphorie um das neue Schalke dadurch weiter angefacht wurde.  <p> Einziger echter Wermutstropfen beim Premierensieg waren allerdings die Blessuren von Toptorschütze Mark Uth (2 Treffer) und Abwehrmann Ermin Bicakcic, deren Einsätze beim FCI nun höchst fraglich sind.   <p> Nach fünf Spieltagen schlägt bei den schwach gestarteten Oberbayern erst ein mickriges Pünktchen zu Buche. Damit nicht genug datiert dieses bereits vom Spieltag, als im Hamburger Volksparkstadion in allerletzter Minute noch der rettende Ausgleich zum 1-1-Endstand gelang. <p>  Treten meine Kombi-Prognosen ein, ist am 17. Spieltag der Bundesliga vor allem der Auftritt des VfL Wolfsburg sehr vielversprechend. (Â© IMAGO / MIS)  <p> Wurde die volle Punktausbeute beim 4:4 in Frankfurt noch fahrlässig verschenkt, dürfte die Heimreise nach dem jüngsten 1:1 in Dortmund aber wieder deutlich fröhlicher ausgefallen sein: Beim BVB konnte der Verein schließlich erstmals den Tabellenstand mit Nachdruck untermauern.  </pre>


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<pre> Hatte die offensive Ideenlosigkeit unter dem scheidenden Klopp im Frühjahr noch ein ereignisloses 0:0 in der Hansestadt provoziert, sollte es den Westfalen dieses Mal somit sehr viel besser gelingen, das sich mit Sicherheit alsbald formierende Bollwerk der Gastgeber zu bezwingen.  <p> Mindestens vier Treffer müssten also fallen, damit unser Tipp aufgeht. In fünf der letzten acht direkten Duelle in der Bundesliga wäre diese Vorgabe erfüllt worden. In der jüngeren Vergangenheit lag es oftmals an den Bayern, dass viele Tore fielen.  <p>  Anstatt sich weiter mit dem angekündigten Einspruch bei der DFL zu beschäftigen, sollten die Stöger-Schützlinge daher schleunigst wieder nach vorne blicken. Schließlich steht schon am Mittwoch ein eminent wichtiges Heimspiel gegen Eintracht Frankfurt auf dem Plan. <p>  Das Ziel der Hertha ist eindeutig. „Wir wollen oben mitspielen und müssen unsere Leistung immer wieder abrufen – wir wollen gegen Frankfurt gewinnen“, stellte Dardai bereits kurz nach dem Unentschieden gegen die Bayern klar.  <p> Zahlreiche noch ausstehende Entscheidungen könnten dabei durchaus dafür sorgen, dass es in einigen Stadien mit weit geöffneten Visieren zur Sache geht:  </pre>


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